GSP

Gleichstellungsprojekt der Studierendenschaft der RWTH (GSP)

Wir machen Beratung, Veranstaltungen und mehr zum Thema Gleichstellung.

(Bild) Alina, Jan und Naila mit Regenbogenflagge

Das Gleichstellungsprojekt besteht aus den beiden Projektbeauftragten und einer Antirassismusstelle.

Die Beauftragten

Die weibliche Beauftragte ist aktuell Alina Kreuz (sie/ihr) und der männliche Beauftragte Jan Kösters (all).

Die Hauptaufgabe der Beauftragten ist es sich für die Gleichstellung innerhalb der Studierendenschaft der RWTH einzusetzen.
Wir bieten deswegen Beratung zu dem Thema an und organisieren Veranstaltungen wo wir zusammen mit vielen anderen über Gleichstellung sprechen.

Antirassismusstelle(ARS)

Die Antirassismusstelle (ARS) ist die neue dritte Säule des Gleichstellungsprojektes (GSP) der Studierendenschaft.  Die ARS setzt sich aktiv für einen kritischen Umgang mit Rassismus an der RWTH Aachen ein.
Dabei liegt ein Fokus auf dem Aufbau einer vertrauensvollen Anlaufstelle für von Rassismus betroffene Studierende und alle Studierenden/Initiativen mit Redebedarf zum Thema Rassismus. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Sensibilisierung von Studierenden sowie Mitarbeitenden der RWTH.
Aktuell wird die Antirassismusstelle vertreten durch Naila Khan (sie/ihr). 

Wenn du der ARS etwas melden möchtest kannst du es hier (anonym) machen: Meldestelle

Kontakt

Du kannst uns ganz einfach per Mail über mail@gsp.rwth-aachen.de erreichen, den Kummerkasten benutzen(auch anonym) oder uns bei Instagram schreiben bei @gsp.rwth.

Die Antirassismusstelle(ARS) erreichst du unter ars@gsp.rwth-aachen.de.

Falls ihr über unsere Veranstaltungen informiert werden wollt aber kein Social Media nutz könnt ihr unseren Newsletter abonnieren: lists.rwth-aachen.de/postorius/lists/gsp-news.lists.rwth-aachen.de/

Feminismus für Einsteiger*innen

Das Logo von Rollenfrei

rollenfrei ist ein Studierendenprojekt. Unter dem Leitsatz „Feminismus für Einsteiger*innen“ ist es ihr Ziel, einen niedrigschwelligen Zugang zu feministischer Thema zu schaffen. Sie reden/diskutieren/klären auf über Themen in Bezug auf Sexismen, Feminismus, gesellschaftliche Rollenbilder sowie weitere Unterdrückungsformen und deren Überschneidungen.

Sie wollen die Möglichkeit bieten, sich mit den eigenen internalisierten Unterdrückungsformen, wie z.B. Sexismen und Rassismen, auseinanderzusetzen und diese auch auszusprechen, um sich derer bewusst zu werden und zu überwinden.

Am besten erreichst du Rollenfrei bei Instagram unter @rollenfrei.

Du hast Anregungen für uns?

Du kannst dich immer mit jedem Anliegen an uns wenden.
Seien es Anregungen an uns oder du möchtest selber ein Projekt machen.
Wir helfen dir sehr gern!